Heute habe ich mich mit ihm getroffen ..
Es war so wundervoll wie noch nie..
Einsam auf der Bank am Fluss sitzend,
von der Natur umgeben und tief in seine Augen blickend..
Er näherte sich mir zaghaft und seine Nähe war unbegreifbar schön .
Als er dann eine Polle an seiner Wimper hatte,
entfernte ich sie ihm und legte meine Hand an,
als ob ich ihn küssen wolle..
Doch traute ich mich nicht,
denn die Angst war groß es zu voreilig zu vollziehen..
Seine blauen Augen verschlugen mir,
wie so oft,
die Sprache.
Seit Tagen diese durchgängige gute Laune,
dieser Wille vieles selbst in die Hand nehmen zu wollen.
Dieser Zwang alles viel selbstbewusster angehen zu wollen..
Er war da, ganz fest und noch viel stärker ausgeprägt,
da ich glücklich war,
glücklich in seiner Gegenwart,
glücklich Tag und Nacht an ihn denken zu müssen..
Das Streben nach Glück setzte nach und nach ein und
prägte mich mit seiner Stärke von Tag zu Tag mehr..
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